Am 3. Mai 2026 hat unser Tourenleiter Norbert Penkwitz, zu einer internen Ausfahrt eingeladen.
Bei herrlichem Wetter starteten wir mit neun PKW, einem Motorrad und einem LKW. Der Fuhrpark der teilnehmenden Fahrzeuge war bunt gemischt. Vom 1937er Vorkriegsoldie bis zum Youngtimer Porsche.
Die Strecke führte uns zunächst Richtung Baiersdorf, wo die ersten Prüfungen auf uns warteten. So musste der Abstand vom linken Vorderrad zum rechten Hinterrad geschätzt werden und ein Papierflieger durch einen Reifen in fünf Meter Entfernung geworfen werden. Beides war gar nicht so einfach.
Dann ging es erst mal weiter in Richtung Dechsendorf. Dort durften wir freundlicherweise bei der Firma Schickert GmbH parken und kehrten dann im Gasthaus Mayd ein.
Nachdem sich dann alle gestärkt hatten gab es auf dem Parkplatz der Firma Schickert noch eine spontane Sonderprüfung. Hier war nämlich die Wage in Funktion. Es durfte nun also jeder Teilnehmer das aktuelle reale Gewicht seines Fahrzeuges schätzen. Im Anschluss fuhr jeder einmal auf die Wage. Die besten lagen hier nur 10 kg daneben, andere verschätzten sich um ganze 1,3 Tonnen.
Über schöne kleine Straßen ging es dann weiter bis zum nächsten halt auf einem Parkplatz in Gremsdorf. Dort gab es eine Spezialfrage vom Tourenleiter. Wie viele E-Fahrzeuge denn bei der heutigen Ausfahrt mitfahren. Nur wenige erkannten die Falle in dieser Frage. Gemeint waren natürlich keine Elektrofahrzeuge, denn da fuhren ja keine mit. Es ging um die BMW interne Bezeichnung die ja bei den älteren Modellen mit E beginnt. Davon fuhren zwei Fahrzeuge mit.
Dann kam hier noch die ACN-Grabbelkiste zum Einsatz. Eine Kiste mit Loch, deren Inhalt man erfühlen und benennen muss. Hierin befanden sich unter anderem eine Wäscheklammer, ein Spurstangenkopfabzieher, ein Spielzeugauto (Trabant), eine 1/4″ Ratsche und mehr.
Die Fahrt führte uns dann weiter auf Eggolsheim. Hier gab es die letzte Prüfung. Es musste eine Strecke gefahren werden, aber so, dass zwischen Startpunkt des Vorderrads und Zielpunkt des Hinterrads genau drei Meter lagen.
Im Anschluss daran gab es auch gleich die Siegerehrung.
Als Ausklang des ganzen, fuhren wir in alter Manier auf Schellenberg um dort im gleichnamigen Gasthaus den Tag bei einem stück Kuchen ausklingen zu lassen.
Ein großes Dankeschön möchte ich zum Schluss noch an Norbert und Sabine für die Organisation der Ausfahrt richten!
